Diese E-Mail wird nicht korrekt angezeigt? E-Mail online anzeigen

Liebe Leserin, lieber Leser,

der Betreff dieser Mail mag überraschen, skizziert unser Ziel aber recht deutlich: dieser Newsletter soll Dir Freude bereiten, spannende Info liefern und den beruflichen Alltag bereichern. Werden wir diesem Anspruch gerecht?

In der heutigen Newsletter-Ausgabe geht es um die Zukunft der Zeitung, die Zukunft des Radios, um innovative Medien-Startups, handwerkliche Tipps und die wichtigsten Termine der kommenden Wochen. Fehlt Dir noch ein Thema? Hast Du Anmerkungen, Fragen oder Wünsche? Dann melde Dich gern bei uns: info@journalismuslab.de.  

Viel Spaß bei der Lektüre und beste Grüße
Dein Team vom Journalismus Lab 

Interessante Links

Abos gehörten schon immer zum Geschäftsmodell der Zeitungen, jetzt setzen sie sich immer häufiger auch bei digitalen Angeboten durch. Unser Gastautor Georg Watzlawek berichtet von der internationalen „Media Innovation Week“ über den Stand der Dinge.

Wo Printabos wegbrechen, sind digitale Lösungen gefragt

Was kann man unternehmen, um unabhängigen Onlinejournalismus nachhaltig zu finanzieren? Diese zentrale Frage diskutierten diverse Expertinnen und Experten der Medienbranche bei unserem "Zahltag" in Köln. Unser Rückblick verdeutlicht, dass derzeit in vielen Bereichen umgedacht wird. 

Das war der Zahltag der Landesanstalt für Medien NRW

Die Audio-Plattform Spotify bietet seinen Nutzern nicht nur Musik aus aller Welt, sondern auch gesprochenes Wort. Individualisierte Musik-Playlists werden durch Wortbeiträge und Nachrichten ergänzt. Fachautor Christian Jakubetz sieht deshalb das klassische Formatradio in Gefahr.  

Wie Spotify mal eben das Formatradio plattmacht

Nächste Veranstaltungen

Die Landesanstalt für Medien NRW lädt am 15. November 2019 zum Audio Summit NRW 

Innovation führt zu Fortschritt, aus dem Radiomarkt wird ein Audiomarkt. Doch wie können Medienschaffende aus NRW davon profitieren? Derlei Fragen wollen wir mit diversen Fachleuten der deutschen Audiobranche diskutieren. NRW-Staatssekretär Nathanael Liminski wird zudem die medienpolitische Perspektive erörtern. Pflichttermin!

Audio-Summit NRW: Programm und Anmeldung


Weitere Termine der Medienbranche im Oktober und November

23.10. in München: Medientage München
Bayerns größter Branchenkonferenz ist auch für Mediengründer*innen interessant, etwa der R U Ready Summit und das Meetup: Beyond Platforms.

07.11. in Köln: Medienversammlung NRW
Wie sieht die Kommunikation der Zukunft aus? Die Medienversammlung NRW präsentiert fünf spannende Projekte aus Wissenschaft und Praxis und lädt ein zur Diskussion.

23.11. in Dortmund: Journalistentag NRW
Der Journalistentag versteht sich als Deutschlands größte Journalismus-Konferenz. Wir vom Journalismus Lab lassen dort unsere aktuellen Fellows pitchen. 

Journalismus Lab fördert Innovationen

Medien-Startups landen im Journalismus Lab der Landesanstalt für Medien NRW 

Das Journalismus Lab bietet Raum und Zeit für Experimente: Im Herbst 2018 starteten wir ein Programm für Medien-Startups aus NRW: das Reinvent Local Media Fellowship. Die damals geförderten Teams hießen Refutura, CatswithGlasses, Mit Kidz und Videoguide Düsseldorf. Nun hat die zweite Förderrunde begonnen (neudeutsch: Batch 2) und wir stellen die Teams, ihr Programm und ihre Ideen vor.

Reinvent Local Media: alle Info zum Fellowship


Was sind eure Ziele? Wer ist eure Zielgruppe? Wo wollt ihr mit eurem Team in sechs Wochen stehen? Was sind die größten Herausforderungen? Derlei zentrale Fragen standen im Fokus der "Onboarding Woche" unseres Fellowships. Eva Abraham berichtet, was in den ersten fünf Tagen auf dem Stundenplan stand.

Einblicke ins Fellowship: Onboarding-Woche für Batch 2  

Das Team hinter Robidia arbeitet schon seit drei Jahren an ihrem selbstfahrenden Kamera-Roboter. Im Interview erzählen Simon und Masih, dass sie eigentlich nur Youtube-Videos machen wollten, wie daraus die Idee für Robidia gewachsen ist - und warum "weit sein" in der Startup-Welt total relativ ist.

Zum Interview: Robidia

MediaRecSys hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein Empfehlungssystem für journalistische Inhalte zu entwickeln, das transparent ist und von den NutzerInnen angepasst werden kann. Wie das System funktioniert und wie der Gründungsprozess läuft, verraten sie im Interview.

Zum Interview: MediaRecSys

Das Team hinter Open Local hat sich bei unserem Hackathon im Juli kennengelernt und möchte dem Lokaljournalismus auf die Beine helfen. Im Interview erzählt die fünfköpfige Truppe, was genau sie mit ihrem Startup erreichen wollen - und wie das Arbeiten in einer derart frisch zusammengewürfelten Gruppe funktionieren kann.

Zum Interview: Open Local

Im Wissenschaftsjournalismus kommen frauenspezifische Themen oft zu kurz. Mit ihrem Podcast „Nackt und Neugierig“ wollen Sophia und Nele genau diese Lücke füllen. Im Interview erzählen sie, wie die Podcast-Folgen entstehen und wie sie die Suche nach einem nachhaltigen Geschäftsmodell angehen. 

Zum Interview: Nackt und neugierig

Andrea Hansen und Johannes Meyer wollten eine App für kollaborative Recherchen im Lokaljournalismus entwickeln, mit der man Mitstreiter für eine größere Geschichte finden oder anderweitig zusammenarbeiten kann. Im Rahmen unserer Produktförderung stellten sie jedoch fest, an wie vielen Stellen eine derartige Idee haken oder gar scheitern kann. 

Recherche als Geisteshaltung: Kollaboration gefragt

Tipps fürs journalistische Handwerk

Mit diesem kostenlosen Tool kannst Du Audiofiles ansprechend visualisieren 

Mit dem "SpareMin Headliner" kann man Audio-Dateien visualisieren. Warum das sinnvoll ist und wie das geht, erklärt Digitaljournalistin Johanna Daher im Rahmen unserer Ratgeber-Reihe Tooltime.

So machst Du Audio-Dateien fürs Netz sichtbarer 


Smartspeaker werden immer beliebter, aber wie kommen lokale Nachrichten eigentlich auf die neuen Geräte? Mithilfe unserer Förderung wurde ein Nachrichtenkonzept für Alexa entwickelt, das auch von kleineren Redaktionen mit überschaubarem Aufwand betrieben werden kann. 

Alexa für Lokalredaktionen: zum Praxisleitfaden

Der Journalistinnenbund hat in Kooperation mit dem Bundesfamilienministerium die Website Genderleicht.de ins Leben gerufen. Durch Aufklärung und Anleitung wollen die Kooperationspartner/innen verdeutlichen, dass gendergerechter Sprachgebrauch „ausgesprochen elegant und alltagstauglich“ ist. Probiert das mal aus, Jungs! 

Geschlechtergerecht formulieren: Genderleicht

© 2019 Journalismus Lab der Landesanstalt für Medien NRW
Social Media